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Campen mit wilden Tieren – Teil 2

Geschrieben am 28.10.2018
von Camper-Coach

Liebe Camporios,

einige von euch waren vielleicht schon einmal in fernen Ländern campen und haben die ein oder andere Tierbegegnung erlebt. Nicht alle Campingplätze sind eingezäunt, so dass wilde Tiere manchmal auch zu ungebetenen Gästen werden können. Wie man sich dann am besten verhalten sollte und auf was man achten muss frage ich für euch den Zoodirektor des Karlsruher Zoos Dr. Matthias Reinschmidt.

Nach den Elefanten geht es im zweiten Teil um Erdmännchen.

Ich durfte direkt mit ins Erdmännchen-Gehege und die kleinen süssen Tiere live erleben und sogar füttern. Erdmännchen könnt ihr beim Campen in Südafrika sehen und sie sind nicht nur süss, sondern auch richtige Raubtiere. Ob die kleinen Raubtieren mich beim Füttern als Beute verwechselt haben, seht ihr natürlich im Video.

Darüber hinaus erfahrt ihr, was der Wächter bei den Erdmännchen ist und was er für eine Aufgabe hat. Warum sie Laute wie Hundebellen von sich geben und ob ihr sie auch als Haustiere halten könnt. Ob die Erdmännchen für euch als Camper zur Gefahr werden können und ob sie sogar euer Essen aus dem Zelt plündern würden, erfahrt ihr auch im Video.

Ein mir sehr ans Herz gewachsenes Thema ist der Artenschutz.

Erdmännchen sind zwar nicht vom Aussterben bedroht, aber es gibt mitlerweile eine Vielzahl von Tieren, die ihr vielleicht bald nicht mehr beim Campen sehen könnt. Der Zoo Karlsruhe hat ein Artenschutzprojekt ins Leben gerufen, in denen mehrere vom Aussterben bedrohte Tierarten unterstützt, sowie ihre Lebensräume erhalten werden. Wenn ihr schon immer mal daran gedacht habt, für bedrohte Tiertarten etwas zu tun, dann könnt ihr das mit dem Artenschutzprojekt des Karlsruher Zoos perfekt tun. Hier kommt eure Spende direkt dort an, wo ihr es wünscht! Infos darüber was ihr tun könnt, findet ihr rechts im Bild.

Euer

Camper-Coach